Sorgfältig diagnostizieren
Klinische und bildgebende Befunde bilden die Grundlage jeder Therapieentscheidung.
Oralchirurgie & Parodontologie
Chirurgische Eingriffe und die Behandlung des Zahnhalteapparats erfordern Erfahrung, sorgfältige Diagnostik und eine konsequente Nachsorge. Wir begleiten Sie transparent und so schonend wie möglich.

Klinische und bildgebende Befunde bilden die Grundlage jeder Therapieentscheidung.
Wir planen Eingriffe so gezielt und gewebeschonend wie die Situation es erlaubt.
Kontrolle, Mundhygiene und Erhaltungstherapie sichern den Behandlungserfolg mit ab.
Zähne, Zahnfleisch und Knochen
Gesunde Zähne brauchen ein gesundes Fundament. Dazu gehören Zahnfleisch, Faserapparat und Kieferknochen ebenso wie eine entzündungsfreie Mundhöhle.
Die Parodontologie befasst sich mit Erkrankungen dieses Zahnhalteapparats. Eine Parodontitis entsteht meist schleichend und kann unbehandelt zu Zahnlockerung und Zahnverlust führen. Blutendes Zahnfleisch, Rückgang des Zahnfleischs oder Mundgeruch können erste Hinweise sein.
Die Oralchirurgie umfasst ambulante Eingriffe im Bereich von Zähnen, Mundschleimhaut und Kieferknochen – etwa operative Zahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Implantationen sowie die Behandlung von Zysten oder Weichteilveränderungen.
So viel Behandlung wie notwendig, so viel gesunde Substanz wie möglich: Dieses Prinzip verbindet Parodontologie und Oralchirurgie.
Ihr Behandlungsweg
Nicht jeder Befund benötigt einen chirurgischen Eingriff. Wir prüfen zunächst konservative Möglichkeiten und erklären Ihnen verständlich, welche Behandlung warum empfohlen wird.
Wir erheben den klinischen Befund und ergänzen ihn bei Bedarf durch passende Röntgendiagnostik.
Entzündungen werden reduziert und Ablauf, Betäubung, Alternativen sowie Nachsorge besprochen.
Die notwendige Therapie erfolgt gezielt, unter geeigneten Bedingungen und möglichst schonend.
Wir kontrollieren die Heilung und stimmen weitere Pflege- oder Erhaltungstermine individuell ab.
Häufige Fragen
Zur Oralchirurgie zählen ambulante operative Eingriffe im Mund- und Kieferbereich, beispielsweise operative Zahnentfernungen, Implantationen, Wurzelspitzenresektionen sowie ausgewählte Zysten- und Weichteiloperationen.
Umgangssprachlich wird häufig „Parodontose“ gesagt. Medizinisch handelt es sich meist um eine Parodontitis – eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats, die Zahnfleisch und Kieferknochen schädigen kann.
Eine Parodontitis lässt sich in vielen Fällen stabilisieren, benötigt aber dauerhafte Kontrolle. Entscheidend sind eine systematische Behandlung, sorgfältige häusliche Pflege und regelmäßige unterstützende Parodontitistherapie.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Druck oder Bewegung können wahrnehmbar sein, Schmerzen sollten währenddessen jedoch weitgehend ausgeschaltet sein. Beschwerden nach dem Eingriff werden durch Verhaltensempfehlungen und geeignete Schmerzmittel begleitet.
Schonen Sie sich, kühlen Sie nach Anleitung und vermeiden Sie am Behandlungstag körperliche Belastung, Alkohol, Nikotin und heiße Speisen. Die genauen Hinweise richten sich nach dem Eingriff und werden Ihnen persönlich mitgegeben.
Persönliche Beratung